Die WollSchnegge

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(Name: Wollschnegge)

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Swing - Stricken

Sonnenbrillen auf - knallige Farben!



Dieses im Dunkeln vermutlich leuchtende Tuch heisst "Swingy Phoenix" - die Anleitung ist von Heidrun Liebmann und ist der Baustein/Workshop 7 aus der Swing-Knitting Reihe. Auch hier wie bei allen anderen: perfekt erklärt und ausgearbeitet. Gestrickt habe ich das Tuch aus verschiedenen Resten in Sockenwolle-Stärke, die hier schon ewig herumlagen. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis!






Michaela 11.05.2015, 11.55 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Mein erstes "Kunstwerk" - wie aus Wolle ein Bild wird



Ich bin ziemlich stolz auf mein Werk - war ich doch zwischenzeitlich ein wenig am Verzweifeln! Aber Ende gut - alles gut. Gestrickt ist es mit verschiedenen Garnen in Sockenwollestärke. Die Anleitung dafür ist Red Fruit Jelly von Birgit Fitze. Dazu muss ich sagen, dass es (wie auch im Intro steht) eine sehr rudimentäre Anweisung ist - nicht wirklich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Ich war wohl auch zu mutig und hatte zu wenig Übung im Swing-Stricken, um alles umsetzen zu können. Aber bei Ravelry in der Swing-Gruppe wurde mir von der Designerin Birgit so super nett und geduldig geholfen, dass ich es doch geschafft habe! Vielen Dank nochmal dafür - ist auch nicht selbstverständlich sowas! Überhaupt möchte ich mal anmerken, dass diese Gruppe super ist - alle sind sehr hilfsbereit und nett! Ist inzwischen bei Ravelry-Gruppen eher die Ausnahme - aber das ist ein anderes Thema!

Erstmal noch Bilder vom Bild - dann möchte ich  noch erklären, wie man ein Strickbild am einfachsten auf einen Rahmen bekommt.









Ein gestricktes Bild auf einen Keilrahmen ziehen:
(Anmerkungen: nichts davon ist meine Idee gewesen, auch hier war mir Birgit wieder super nett behilflich und es gab auch noch Bilder im Internet dazu)

Zuerst wird um das aufzuziehende Gestrick eine Art "Rahmen" gestrickt. Dazu Maschen aufnehmen (bzw. wenn es wie hier aus der Mitte heraus gestrickt wurde sind sie ja bereits vorhanden) und in Runden stricken. Ist das Bild genauso groß wie die Fläche des Keilrahmens (in diesem Fall 70cmx70cm) nimmt man in den 4 Ecken in jeder Runde 2 Maschen ab. Man strickt so lange, bis dieser "Umschlag" so breit ist wie der Keilrahmen tief ist (oder "hoch" wie man es nimmt) plus hinten nochmal ca 2cm Überstand. Alle Maschen abketten, waschen, spannen, was auch immer...


Dann nimmt man einen herkömmlichen Keilrahmen - da in diesem Fall die Qualität der Leinwand egal ist, da man sie ja nicht bearbeitet, habe ich den billigsten genommen (70x70cm):



Dann wird der Holzrand hinten am Rahmen rundum mit selbstklebendem Hakenband (Klett) versehen:



Da mein Bild überwiegend schwarz ist habe ich die Leinwand mit Acrylfarbe schwarz bemalt (da das Weiß sonst durchschimmern würde) - wichtig auch seitlich den Rand streichen, da man da drauf guckt, wenn man von der Seite kommt:



Wenn die Farbe getrocknet ist zieht man das gestrickte Bild einfach darüber und klettet den Rand hinten fest - das hält wirklich bombig fest! (Könnte aber auch vorsichtig wieder gelöst werden, um es z.B. zu waschen)



Ganz einfach - nur ein wenig Aufwand, aber es sieht gut aus!

Ansonsten habe ich noch etwas Geheimes fertig, was ich noch nicht zeigen kann und stricke erstmal an Swing-Baustein 7 weiter.

Habt ein paar sonnige Tage - bis bald!


Michaela 22.04.2015, 11.35 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Swingy Hitchhiker



Der Swingy Hitchhiker aus Baustein 5 des Swing Strickens ist fertig. Dabei habe ich nochmal eine Menge zur Technik gelernt und es hat einen riesigen Spaß gemacht die Wellen wachsen zu sehen.
Das Garn ist handgefärbtes Verlaufsgarn Merino in Sockenwollestärke von der Wollelfe, 75g in Türkis-Verlauf und 120g Bordeaux-Verlauf - Nd.-St. 2,5mm - Anleitung ist der Workshop 5 von Heidrun Liegmann. Über die gute Qualität dieser Anleitungen und den Sinn des Swing-Strickens habe ich mich ja schon genug ausgelassen.

Zur Zeit arbeite ich an zwei neuen Swingprojekten. Einmal was spiralförmiges (sehr kompliziert, das!) und dann ein erstes Bild in Regenbogenfarben - mal sehen, ob das nach meinen Vorstellungen gelingt!

Aber jetzt noch ein paar Bilder:






Michaela 30.03.2015, 13.35 | (0/0) Kommentare | PL

Freestyle Kissen



Um das Erlernte aus den Swing-Bausteinen 1-3 etwas zu festigen habe ich ein Kissen gestrickt. Beide Seiten mit unterschiedlichen Codes. Verwendet habe ich Rellana Flotte Socke Kolibri Regenbogen und schwarzes Rellana Sockelgarn uni (Nadelstärke 2,5mm) und eine 60x60 Kissenfüllung vom Möbelschweden
. Falls hier jemand mitliest, der sich für die Swing-Codes interessiert gibt es HIER die Einzelheiten zu den beiden Seiten.

Seite 1:



Seite 2:



Das macht echt Spaß - das nächste Projekt (Baustein 5 - 4 überspringe ich) ist in Arbeit.
Und nebenher versuche ich verzweifelt meinen Crazy-Stripes Pulli zu ende zu stricken. Im Moment ist mir so gar nicht nach Ärmelstrickerei :-/



Michaela 16.03.2015, 11.50 | (0/0) Kommentare | PL

Die Schnegge in Full Swing II

<--- Baustein 2 - hier waren die hellen Strophen dran. Auch hier gilt: ich habe keine Geduld die beschriebene Mütze zu stricken und es wurde wieder ein Probelappen. Jetzt habe ich den 3. Baustein angefangen, der alles zusammenführt und das wird tatsächlich ein Schal. Denn jetzt ist üben angesagt...

Michaela 19.02.2015, 17.47 | (0/0) Kommentare | PL

Starting the swing...



Wie geplant habe ich angefangen mich mit dem Swing-Stricken zu beschäftigen. Das fertige Teil auf dem Bild soll laut Anleitung ( Work`n Shop von Heidrun Liegman) eigentlich eine Tasche werden - da ich aber dafür keine Verwendung hätte mache ich eine Kissenhülle daraus. Auf die Rückseite kommt einfach ein kraus rechts gestricktes, gestreiftes, buntes Gegenstück.

Hierbei handelt es sich um Swing Stricken Light - also erstmal nur so ein paar Fachbegriffe und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Das Grundprinzip der Technik wird dadurch etwas erklärt. Grundsätzlich geht ja um nichts anderes als verkürzte Reihen zu stricken. Was ja an sich nichts Neues ist. Aber beim "Swingen" bekommt man quasi eine etwas andere Herangehensweise näher gebracht, wie man solche Strickstücke am besten aufbaut und die Farbflächen verteilt. Zur Vereinfachung der Erklärung werden Begriffe aus der Musik (Strophen, Pausen, Takte usw.) benutzt. Das Stecken und Entfernen von Sicherheitsnadeln erschien mir erstmal als unnötige Zusatzarbeit - ist aber genauer betrachtet sehr clever! Bei etwas aufwendigeren Strickanleitungen mit Verkürzten Reihen klebt man doch beim Stricken sehr an der Vorlage (also Chart - meistens sehr unübersichtlich und groß - oder Reihe-für-Reihe Bandwürmer), mit den Nadeln aber legt man für eine bestimmte Fläche die Stellen der Wendungen vorher fest und kann dann einfach diesen Teil so "wegstricken" ohne Anleitung. Sehr entspannt!

Da ich vor allem erlernen möchte wie man große Flächen plant und füllt und "Bilder" herstellen kann werde ich mich also doch dranmachen und die Workshops von vorne durcharbeiten. Da das nicht gerade billig ist ( es gibt zur Zeit 7 Bausteine, die alle so zwischen 10,- und 16,- Euro kosten) war ich lange etwas zögerlich, aber dieser kleine Workshop war hilfreich und hat Lust auf mehr gemacht.

To be continued... ;-)


Und ganz lieben Dank für die vielen Komplimente für meinen Mantel - hier, bei Ravelry, bei Facebook und per Mail - ich habe mich sehr darüber gefreut. :-)

Michaela 16.02.2015, 11.41 | (0/0) Kommentare | PL